Sonntag, 15. April 2018

die Gender-Illusion

Genus und Sexus sind nicht dasselbe. Insofern ist es absurd, überall krampfhaft ein Binnen-I anhängen zu wollen oder so. Schaut den vollen Vortrag von Thomas Kubelik, hier nur ein Auszug :


Die Gender-Ideologie ist absolut schädich, weil sie die Geschlechter gegeneinander aufhetzt. Es ist bescheuert, die Pronomen haarklein auseinanderzuhalten, und sich dafür sogar über Grammatikregeln wie die Kongruenzregel hinwegzusetzen. Wer sich hauptsächlich damit identifiziert "Mann" oder "Frau" zu sein, oder schwarz oder weiss zu sein, oder irgendein besimmtes Mischungsverhältnis, muss doch bescheurt sein und ziemlich oberflächlich. "Frau sein" kann doch nicht im Ernst deine ganze "Identität" darstellen.

Bruce Reimer wurde derart beschnitten, dass nicht mehr viel übrig war. Ein irrer Gendertheoretiker sagte, kein Problem, man kann ihn genausogut noch ganz umwandeln & als Mädchen erziehen ohne Probleme.

Die Gendertheorie widerlegte sich aber selbst: Reimer brachte sich um weil er merkte, dass er doch ein männliches Gehirn hatte. Also ist das Geschlecht nicht nur „anerzogen“.

aus der Expresszeitung, die es sich sehr zu abonnieren lohnt (Tilman Knechtel führt diese Zeitung (Trau keinem Promi + Bürgerberg) (70 Sfr 12 Ausgaben http://www.expresszeitung.com )):


Lange habe ich mich gefragt, warum heute plötzlich jeder Transsexuell ist. 40 000 Transsexuelle in der Schweiz. Das ist mehr als die Stadt Zug Einwohner hat. Ein bisschen Unheimlich doch es gibt vollkommen logische Gründe, wie mir ein Facebookfreund erklärte ging es mir auf: Hormone im Trinkwasser (Stichwort Pille) und Umweltgifte.

Das SRF leugnet dies und stellt Transsexualität als Präferenz hin oder als Laune der Natur? Nein, im Gegensatz zu Homosexualität, die es im Tierreich gibt, hat sich noch nie ein Säugetier das Geschlecht umgewandelt. 

Dann wird gesagt: "Transsexualität ist keine Krankheit, keine Behinderung" - aber wieso ist dann eine Operation nötig? Wenn es gut ist, wieso wollen sie es dann ändern? Oder ist es gut, dass es zuerst falsch ist, damit man es ändern kann?

Eine der Dutzend Sendungen, die SRF der Transsexualität gewidmet hat, nannten sie „Das Geschlecht der Seele.“ Idiotisch, da die Seele bekanntlich geschlechtslos ist.

Identitätspolitik = Heuchelei. Eine Beyonce, die sich bleicht, aber auf der Bühne „Black Power“ fordert. Oder eine Jolanda Spiess Hegglin, die ein Sexualleben hat und offen thematisiert, dann aber giftig wird, wenn einer Sprüche macht, ein Knackeboul der seinen scheinhumanistischen Profanismus als fortschrittlich verkauft etc. etc. – ich habe dieses Geheuchle und Geheule rund um das Thema „Identität“ sowas von satt. Wenn ich schwarz bin oder weiss oder Katholik ist das etwa schon meine Identität?

Die Haut, die man trägt, sollte lockerer gesehen werden: Wie ein Kleidungsstück. Natürlich, okay: Man kann sie nicht ausziehen.

Nicht in diesem Leben



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